Forst- und Landwirtschaft bei der HAAF-Firmengruppe

Verantwortung für Boden, Wald und Generationen

Forst- und Landwirtschaft sind bei der Haaf-Firmengruppe kein Nebenthema – sie sind Teil unserer Herkunft und unseres Selbstverständnisses. Mit der Gründung der Haaf Landwirtschafts GbR im Jahr 2017 wurde ein klarer Rahmen geschaffen, um landwirtschaftlich genutzte Flächen, Gebäude und rekultivierte Areale langfristig zu verwalten, zu pflegen und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.


Firmengründer Josef Haaf verbindet mit der Landwirtschaft weit mehr als wirtschaftliche Nutzung. Geprägt durch seinen Vater Wendelin Haaf und seine eigene Ausbildung zum Landwirt, ist die Arbeit mit Boden, Natur und Tieren tief in seiner Biografie verwurzelt. Landwirtschaft ist Herkunft – und Verantwortung zugleich. Für ihn war immer klar: Wenn Rohstoffgewinnung endet, muss neues Leben entstehen.

Diese Haltung prägt bis heute den Umgang mit dem Steinbruchbetrieb der Haaf-Firmengruppe. Bereits ab etwa 2009 waren erste Muschelkalkvorkommen erschöpft und die Gewinnung verlagerte sich einige hundert Meter weiter. Die freigewordenen Flächen wurden fachgerecht verfüllt, modelliert und rekultiviert. Heute werden dort wieder Nutzpflanzen, Sträucher und landwirtschaftliche Kulturen angebaut – ein sichtbares Zeichen dafür, dass Rohstoffgewinnung und Landwirtschaft kein Widerspruch sein müssen, sondern sich sinnvoll ergänzen können.


Auch die Waldflächen im Steinbruchgebiet werden aktiv forstwirtschaftlich genutzt und gepflegt. Böschungen und Randbereiche werden gezielt mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt, um stabile Lebensräume zu schaffen. Ergänzend dazu setzt die Haaf-Firmengruppe auf eine ganz besondere Form der Landschaftspflege: eigens eingesetzte Hochlandrinder übernehmen als vierbeinige Mitarbeiter die natürliche Beweidung von Offenflächen. Mit großem Appetit und noch größerer Gelassenheit sorgen sie dafür, dass Flächen offen bleiben und sich vielfältige Pflanzen- und Lebensgemeinschaften entwickeln können. So trägt die Haaf-Firmengruppe effektiv zum Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt in der Region bei und stärkt die ökologische Vielfalt in der eigenen Kommune.


Nachhaltigkeit endet bei Haaf nicht am Werkstor. Sie setzt sich fort in der Bewirtschaftung rekultivierter Flächen, in der Pflege von Wald und Landschaft und in einem ganzheitlichen Denken über Generationen hinweg. Heute kann sich Josef Haaf im Rentenalter wieder verstärkt seiner Leidenschaft widmen – der Arbeit mit Natur, Boden und Landschaft. Unterstützt von der zweiten Generation entsteht so echte Generationenarbeit: aufgebaut auf Erfahrung, weitergetragen mit Verantwortung und Blick in die Zukunft.


Forst- und Landwirtschaft bei Haaf stehen für Respekt vor der Natur, für Kreislaufdenken und für die Überzeugung, dass nachhaltiges Wirtschaften immer dort beginnt, wo man Verantwortung für das eigene Umfeld übernimmt.

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