Beim Happy Day der Firmengruppe Haaf haben wir große und kleine Träume erfüllt. Dem konnte selbst das wechselhafte Wetter keinen Abbruch tun. Wir zeigen Ihnen die Highlights des Events in Gaubüttelbrunn.

800 Gäste wollten Bagger fahren

Strahlende Gesichter, lange Schlangen vor den Baumaschinen und ratternde Baumaschinen. Der zweite Happy Day der Firmengruppe Haaf und des Natursteinzentrums Rhein Main hat zahlreiche Besucher begeistert. Wir sind überwältigt von dem Andrang und dem Feedback, das wird erfahren haben. Deshalb möchten wir Ihnen, unseren Mitarbeitern und allen Helfern für diesen einzigartigen Tag danken.

Obwohl unser Event von Regen begleitet war, haben sich die rund 800 Gäste davon nicht stören lassen. Die Kinder ohnehin nicht. Ausgerüstet mit Matschhose, Regenjacke und Gummistiefeln haben sie den Abenteuerspielplatz im Gaubüttelbrunner Steinbruch erkundet. Das größte Erlebnis für die Kids: endlich einmal Bagger fahren. Und auch die Eltern wollten die großen Baumaschinen hautnah erleben. Diesen Wunsch haben unsere Helfer und Mitarbeiter gerne erfüllt.

Alle Einzelheiten des Happy Day können Sie auch hier in unserem Live-Blog vom Event nachlesen.

Der Regen konnte den Besuchern nichts anhaben.

Am Steuer von Bagger, Radlader und Kipplaster

Bei den verschiedenen Stationen kamen nicht nur Bagger-Fans auf ihre Kosten. Durch die unterschiedlichen Baumaschinen wurden Schwerpunkte gesetzt, mit denen wir die Arbeit der Firmengruppe Haaf erlebbar gemacht haben. Sowohl die kleinen als auch die großen Besucher waren von dem Programm begeistert. An jeder Station wartete auf die Familien ein Abenteuer. Baggerfahren am Geburtstag? Dieser Wunsch ging für einen Gast in Erfüllung. Er feierte seinen Geburtstag kurzerhand beim Happy Day.

Station 1: Mini-Bagger für Kinder

Selbst die jüngsten Besucher durften Bagger fahren. In einem speziellen Bagger für Kinder konnten die ersten Talente entdeckt werden. Geeignet ist der Mini-Bagger für Kinder ab vier bis fünf Jahren. Bei kleineren Kindern haben die Eltern mitgeholfen. Mit einer Fernbedienung konnte der Kinder-Bagger zur Sicherheit ausgeschaltet werden.

Besonders wichtig: die Feinmotorik und beide Hände unabhängig voneinander zu bewegen. Darauf kommt es beim Baggerfahren an. Unsere Mitarbeiter haben den Kindern die Steuerung des Baggers erklärt. Dann ging es los! Auf einem aufgeschütteten Sandhaufen wurde gebaggert und der Wendekreis getestet.

Am Mini-Bagger für Kinder konnten die Kleinen ihr Talent beweisen.

Station 2: Planieren auf Ketten mit dem 3D-gesteuertem Bagger

An einer der schwierigsten Aufgaben eines Baggerfahrers konnten sich die Besucher an Station 2 selbst versuchen. Beim Planieren einer Fläche wird die Erdoberfläche angedrückt. Hügel werden ausgeglichen. Mit dem Rücken der Baggerschaufel mussten die Besucher den Boden glatt streichen.

Der 3D-gesteuerte Bagger CAT 323 Next Generation verhindert beispielsweise durch seine Funktion E-Fence, dass zu tief gebaggert wird. Von der High-Tech Baumaschine zeigten sich auch die erwachsenen Besucher begeistert. Beispielsweise haben unsere Mitarbeiter Fragen zur halbautomatischen Steuerung oder dem Display beantwortet.

Mit dem 3D-gesteuerten Bagger konnten die Besucher eine Fläche planieren.

Doch auch Kinder wollten den Bagger fahren. So bewies sich etwa der siebenjährige Elias als Naturtalent. Womöglich wird er einer der Baggerfahrer der Zukunft?

Der siebenjährige Elias fuhr den 3D Bagger wie ein „Großer“.

Station 3: Spiel die Baustelle mit Radlader und Traktor

Auf einem Parcours wurde die Baustelle zum Erlebnis. Die Besucher hatten die Wahl zwischen einem Radlader Liebherr 550 XPower und einem Traktor Fendt 933 mit Schwerlastmulde. Mit dem Traktor ließen die Besucher die Mulde mit Schotter beladen. Danach ging es zur Abkippstelle. Feingefühl war beim Rückwärtsfahren und Abkippen des Schotters gefragt.

Beim Radlader musste der Schotter über einen Parcours transportiert werden. Das Ziel war der Ausgangspunkt. Bei so viel Abenteuer verging die Zeit beim Anstehen wie im Flug.

Live-Show: Muschelkalk abbauen mit einem 60-Tonnen-Radlader

Ebenfalls für große Augen sorgten zwei Vorführungen beim Happy Day. Eine davon war die Live-Show mit dem Radlader Komatsu WA 600 Full Pull. Mit einer Brechschaufel riss der Steine aus der Wand und transportierte diese ab. Zweimal konnten die Gäste das Spektakel aus sicherer Entfernung mitverfolgen.

Bis zu 36 Tonnen schwere Steine kann der Radlader transportieren.

Insbesondere die Männer waren begeistert: Wie schwer ist der Radlader? Wie viel Tonnen kann der Komatsu transportieren? Interessierte Nachfragen beantwortete Geschäftsführer Thomas Haaf bei den Shows persönlich: Stolze 60 Tonnen wiegt der Radlader im Steinbruch Gaubüttelbrunn mit einer maximalen Kipplast von 36 Tonnen.

Live-Show: Planieren mit der GPS Raupe

Die zweite Show des Tages war das Planieren. Eine Fläche wurde mit der 3D-Raupe platt gemacht. Mit GPS-Unterstützung sind einwandfreie Planien entstanden. Davon überzeugten sich die Kinder und Eltern ebenfalls zu zwei Uhrzeiten beim Happy Day.

Bratwurst, Pommes und Bier für den Musikverein Eintracht e. V.

Da Baggerfahren Kraft kostet, konnten sich die Besucher wieder stärken. Es gab Pommes, Bratwurst, Steak, Bier und alkoholfreie Getränke. Darum hat sich der örtliche Musikverein Eintracht gekümmert. Schon zu Beginn haben die Musiker Fleisch auf den Grill gelegt und Pommes frittiert.

Mit Gegrilltem und Getränken hat der Musikverein die Gäste bestens versorgt.

Als die hungrigen Besucher am Nachmittag eine lange Schlange gebildet hatten, kümmerten sich die Vereinsmitglieder stets um Nachschub. Das eingenommene Geld kommt vollständig dem Verein zugute. Davon werden unter anderem neue Noten eingekauft, verriet Lothar Heim, der Dirigent der Kapelle Fränkische Jäger.

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Nachhaltigkeit und Engagement als Aushängeschild

Die regionalen Politiker ließen sich das Familienfest im Steinbruch ebenfalls nicht entgehen. Sie unterhielten sich mit Geschäftsführer Thomas Haaf angeregt über das Event. Zu Gast waren:

  • Rosa Behon (CSU-Bezirksrätin und zweite Bürgermeisterin in Ochsenfurt)
  • Thomas Eberth (Bürgermeister in Kürnach und CSU-Kreisvorsitzender im Landkreis Würzburg)
  • Waldemar Brohm (Bürgermeister in Margetshöchheim, CSU-Kommunalpolitiker und stellvertretender Landrat)

Thomas Haaf (rechts) im Gespräch mit Waldemar Brohm und Thomas Eberth.

Rosa Behon hatte ihren Enkel dabei, der unbedingt den Bagger fahren wollte. Auch Thomas Eberth und Waldemar Brohm waren von den großen „Männerspielzeugen“ begeistert. Recycling, Nachhaltigkeit und der Einsatz für die Region der Firma Haaf waren Thema des politischen Austauschs.

Wofür werden Natursteine eingesetzt?

Im Dreck und Sand toben, war beim Happy Day ausdrücklich erwünscht. Dafür wurden unterschiedliche Sandhügel aufgeschüttet. Auf dem Spielplatz wurde mit Förmchen und Schaufeln gespielt. Nicht nur farblich haben sich die Sandhügel unterschieden.

  • Der Grubensand ist kupferfarben. Er wird gesiebt, aber nicht gewaschen. Abgebaut wird er beispielsweise in Schweinfurt oder Volkach.
  • Der Mainsand hat die typische beige Farbe. Er wird gesiebt und gewaschen.

Die Kinder hatten die Wahl zwischen Grubensand (links) und Mainsand.

Besonders beliebt bei den Kids war der Grubensand. Er ist pappiger und macht mehr Dreck als der Mainsand. Für herkömmliche Spielplätze oder Sandkästen wird jedoch Mainsand verwendet. Denn durch das Waschen werden eventuelle Rückstände entfernt.

Wer mehr über die Natursteine erfahren wollte, war beim Happy Day in Gaubüttelbrunn ebenfalls richtig. Neben vielen Ansichtsexemplaren informierte Susanne Scheer über fränkischen Muschelkalk und andere Natursteine. Die Betriebsleiterin der Zweigniederlassung Natursteinzentrum Rhein Main beantwortete Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten und den unterschiedlichen Produkten.

Bewerben für die Jobs der Firmengruppe Haaf

Was für die einen Besucher reines Vergnügen war, ist für manche eine Karrierechance gewesen. Denn beim Happy Day können sich Interessierte direkt vorstellen, potenzielle Kollegen und den Chef kennenlernen. Direkt vor Ort wurden Bewerbungen entgegen genommen. Das Angebot wurde gut angenommen. Einige Bewerber nutzten die Gelegenheit, und suchten das Gespräch mit Thomas Haaf.

Wir freuen uns auf das nächste Event mit Ihnen!

Nicht nur für kleine und große Männer war der Happy Day 2019 ein Erlebnis. Das Event hat der ganzen Familie Spaß bereitet – und auch uns! Wir danken Ihnen für Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Es war ein gelungenes Event! Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Mitarbeiter, Helfer und den Musikverein Eintracht für die Bewirtung. Sie alle haben den Tag zu einem Erlebnis gemacht.

Im kommenden Jahr feiern wir unser 25-jähriges Bestehen. Deshalb wird der nächste Happy Day voraussichtlich erst 2021 stattfinden.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Happy Day mit Ihnen!

*Die Stellenbezeichnung steht für den geschlechtsneutralen Begriff des Berufs. Bei uns sind alle Menschen willkommen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder Religion. Deshalb folgt die Firmengruppe Haaf in ihren Stellenausschreibungen nicht dem Abkürzungswahnsinn mit dem Kürzel „m/w/d“ (männlich/weiblich/divers).

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